Lebensmittel Rettung: Essen vernünftigteilen statt verschwenden

Lebensmittel Rettung für die Erde

Ein weiteres Anliegen ist die Lebensmittel Rettung. Ich setze mich in meinem Ort immer dafür ein, dass gewisse Dinge nicht weggeworfen werden. Von Containern halte ich persönlich nicht viel, denn das ist für mich durchaus Diebstahl. Ich bewahre Grenzen und halte mich gerne an Gesetze. Ich mach es anders, ich versuche Kooperationen mit verschiedenen Läden zu finden und dies funktioniert ziemlich gut. Bei großen Supermarktketten ist dies leider schwieriger, weil diese sich an viele Auflagen halten müssen und hier läuft die Verrechnung der Dinge über die Zentrale. Es gibt aber die Möglichkeit als Einzelhändler, abgelaufene Ware zum Beispiel um 1 Euro zu verkaufen. Der symbolische Euro muss es sein, damit die Finanz nichts sagt und die Behörden sich nicht querstellen. Gibt es Essen ganz billig, greifen die Menschen auch noch zu und zahlen dafür. Bei abgelaufenen Lebensmitteln ist es natürlich schwieriger. Jedoch kaufe ich bei manchen Läden diese Dinge ein und spende sie dann wiederum an Bedürftige, die kein Problem mit abgelaufenen Produkten haben. Ich verschenke sie quasi privat weiter. Sollte etwas sein, dann belangen sie nur mich und nicht eine ganze Kette.

Sorgt euch in eurer Stadt oder im Dorf um die Lebensmittel, rettet sie und teilt sie mit den anderen Menschen

Es gibt so viele Möglichkeiten die Lebensmittel zu retten. Wenn ihr Angst vor offenen Kühlschränken habt, teilt das Essen mit den Nachbarn. Was spricht dagegen? Wenn eine ganze Nachbarschaft daran teilnimmt, gibt es bereits weniger Müll und alle sind glücklich. In dem Punkt kann man wirklich viel tun. Um dies zu bewerkstelligen ist ein offenes Miteinander nötig und erwünscht. Wer das nicht kann, ist natürlich nicht perfekt für das Projekt. Dies muss auch nicht jeder machen, nur wer bereits gesellig ist, kann seinen Teil dazu beitragen und Müll reduzieren.

Statt am Freitag bei Demos teilzunehmen, dass der Staat was ändert, müssen wir uns ändern. Wir sind das Volk und wir sind die Konsumenten. Wenn keiner mehr nach 18:00 frische Semmeln kauft, werden diese auch nicht mehr gebacken. So einfach funktioniert es. Doch wir sind es, die alles frisch benötigen und dies bis zum Schluss. Wir sollten uns selbst an die Nase greifen und bewusst an die Sache rangehen. Jetzt und nicht später – sonst haben unsere Kinder, Enkel, Urenkel und so weiter keinen Planeten mehr. Demos sind gut und schön, aber wenn wir nichts machen, dann wird sich nichts ändern. Der Staat hat in vielen Punkten kein Interesse an uns. Es ist so, viele legen ihr Schicksal in die Hand des Staates. Doch wir sind alle selbst für uns verantwortlich, dass dürfen wir niemals vergessen. Ich sehe es Tag ein, Tag aus, wie die Menschen ihre Umwelt ruinieren und falschen Propheten vertrauen, Geld spenden, Geld investieren und im Endeffekt tief fallen. Warum machen es die Menschen? Warum wachen nicht alle endlich auf und werden bewusster? Wir haben alles in der Hand, wir können es ändern, wir müssen es ändern, wenn wir einen besseren Planeten haben wollen. Wer ständig gegen Krieg ist, sollte aufhören, den Konsum zu fördern. Wir ruinieren die 3. Welt mit unserem Konsum täglich ein Stückchen mehr. Es ist so, es hängt zusammen, wir beschweren uns über Menschen, die aus Ländern flüchten, die wir im Endeffekt zerstören. Karma wirkt leider immer. WACHT JETZT AUF und fangt an zu leben – BEWUSST!

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